Benehmensberatung bei der Musikbox von NDR 90,3 - benehmensberatung.de
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Benehmensberatung bei der Musikbox von NDR 90,3

Heute mal ein Beitrag von Gerhard Smits

Gestern waren wir zu Gast bei der ‚Musikbox‘ bei NDR 90,3.Wie hatte uns beworben, Bilder von uns, eine Begründung, warum gerade wir zur Musikbox eingeladen werden sollten und eine Vita an den NDR geschickt. Kurze Zeit später erhielten wir eine Einladung. Im Vorfeld durften wir uns aus einer Liste Interpreten und fünf Lieblings-Titel wünschen.

Beim Radio ist alles geplant

Ja und dann war gestern der Tag, an dem es um 14 Uhr losgehen sollte. Der Pförtner wies uns ein, vor dem Haus 13 stand Ingo Römmling, der uns in den dritten Stock brachte und uns dort in seinem Büro Wasser anbot und schon einige grundsätzliche Informationen über das 90,3-Programm gab. Spannend, auf was Musikredakteure alles achten: keine drei Sängerinnen hintereinander, einen Mix aus den verschiedenen Jahrzehnten, nicht zu viele Kultschlager pro Stunde…

Wir sahen auch schon einen Ablaufplan von ‚unserer‘ Stunde: Nachrichten, Wetter, Verkehr eine Anmoderation, zwei Musiktitel (von unserer Wunschliste – und da wir uns einen schönen Mix aus alten und neuen Titeln gewünscht hatten, konnten sogar alle Wünsche berücksichtigt werden), und dann die ersten zwei Minuten Marlies und Gerhard im Gespräch. Diese Liste setzte sich dann fort, minutiös war hier der Ablauf der Sendung auf dem Bildschirm zu sehen.

Einen Knicks gab es nicht

Kurz vor zwei Uhr machten wir uns auf den Weg ins Aufnahmestudio, genauer in eins von drei. In dem gerade unbenutzten wurden Marlies und ich noch kurz für unser Familienalbum fotografiert. Dann ging es ins andere Studio, wo wir Tina Busch, die Moderatorin der Sendung trafen.

In der Anmoderation um kurz vor zwei hatte sie den Hörern zwar versprochen uns mit einem Knicks zu begrüßen – es blieb aber dann doch beim Händeschütteln.

Zu viert ging es dann wieder zurück, um noch ein Foto von uns dreien zu machen, während im dritten Studio schon die 14-Uhr-Nachrichten gesprochen wurden. In ‚unserem‘ Studio durften wir dann vor den Mikrofonen Platz nehmen und es gab noch ein paar Tipps zum Verhalten.

Im Studio gibt es zu viele Knöpfe

Dann kam Tina Busch’s Anmoderation, ein freundlichen Hallo und die ersten zwei Musiktitel. Während dessen unterhielten wir uns über Manieren, Anstand und Etikette. Zwischen den Life-on-air-Zeiten gab es rege Gespräche und auch technische Information über den Ablauf von Radio-Programmen, die vielen Monitore und die noch zahlreicheren Knöpfe. „Wahrscheinlich hatte der Mechaniker, als es das Pult zusammengebaute, gerade viel Knöpfe über; gebraucht wird nur ein kleiner Teil davon“, erklärte uns Tina Busch.

Eins, zwei drei im Sauseschritt…

Die Zeit verging wie im Fluge, die insgesamt knapp 12 Minuten vor dem offenen Mikrofon sowieso. Auch an dieser Stelle sagen wir noch einmal: Herzlichen Dank NDR 90,3 für die Erfahrung, die wir dort sammeln durften. Und wer nun (vielleicht ja noch einmal) hören will, was wir so gesagt haben, hier ist der Audiomitschnitt:

Marlies und Gerhard Smits
gs@benehmensberatung.com
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